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Berufserfahrung
Seit meinem ersten Studentenjob, schon zu Beginn meines Studiums der Elektrotechnik 1988, bis heute kann ich auf vielschichtige und branchenübergreifende Berufserfahrung zurückgreifen. Schwerpunkte waren insbesondere die Elektrotechnik, Metallverarbeitung, Hotellerie, IT/Computer, Finanzen und seit 2004 der Ökolandbau oder Biolandbau. Angefangen von
kleinen Agenturen über mittlere und große Familienbetriebe bis zum Konzern und auch in der Industrie habe ich gelernt, und recht schnell immer in verantwortungsvollen Positionen gearbeitet. So zu sagen habe ich mich von „unten“ in der Praxis hochgearbeitet, was mich dann aber selten ausgefüllt hat, und mich wieder zu einem erneuten Wechsel und neuer Hoffnung getrieben hat. Auf diese Weise bin ich dann mehr und mehr vom Handwerk in den Handel, den Verkauf, Vertrieb und Distribution und später in die Öffentlichkeitsarbeit gegangen, so dass ich mich auf die Absatzpolitik spezialisierte und schon immer die besondere, die immer etwas bessere Leistung erbringen wollte.
Diese Freiheit der Leistung habe ich erst als Angehöriger der freien Berufe seit 2002 gefunden und meine umfassende Sachkompetenz als Spezialist im Bereich des Marketing mit der Qualifikation als geprüfter Marketing Fachkaufmann in Marketing-Theorie und Praxis nachgewiesen. |
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BIO

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Natur, Öko - Marketing aber natürlich
Naturverbunden bin ich von klein auf. Meine Jugend habe ich abwechselnd in den sauerländer Bergen mit viel Natur und in der einen oder anderen (Groß-) Stadt zugebracht. Freie Zeit verbrachte ich schon immer in netter Gesellschaft und sehr naturnah, entgegengesetzt zum handwerklichen Beruf in modernster, technisierter Umgebung und später zum modernen Computerarbeitsplatz im Büro.
Mein bisher größter, zusammenhängender Auftrag als freiberuflicher Mitarbeiter, mit einer Zeitspanne von über drei Jahren in der Öffentlichkeitsarbeit und Infostandbetreuung für das Bundesprogramm Ökologischer Landbau ( BÖL - www.bundesprogramm-oekolandbau.de ) in NRW hat mir gezeigt, dass meine Naturverbundenheit und mein Beruf durchaus gut zu vereinbaren sind. Für mein Marketing-/ Projekt und Produkt Management und meinem Verständnis für das Marketing selbst ist mir wieder bewusst geworden: Der Mensch ist trotz aller Technisierung und Beeinflussung der modernen Welt ein natürliches Wesen, er ist langfristig nicht in ein materielles Muster einzusortieren, er denkt, fühlt und er handelt in seinen Grundfesten als solcher - ganz natürlich.
Mein dreijähriger Ausflug zu den „Wurzeln“ der landbebauenden Menschen, meine über zwanzigjährige Berufserfahrung sowie meine Verinnerlichung des Marketingbegriffs nach Philip Kotler geben mir die Mittel an die Hand, nahe am Menschen zu denken und zu arbeiten - Marketing, aber natürlich.
| Meine (Dienst-)Leistung, biete ich jedem gern an, der im Marketing Handlungsbedarf sieht - und fühle mich wohl, kunstgerechtes Marketing etwas von der natürlichen Seite angehen zu können - zum Vorteil von uns allen. |
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Frank Schmidt-Giesecke
EMH für 100 EUR zzügl. USt. jetzt bestellen |
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Die staatliche Förderung der Biolandwirtschaft durch das Bundesprogramm Ökologischer Landbau ( u.a. mit dem Internetportal www.oekolandbau.de, Förderpreis Ökologischer Landbau, Informationsveranstaltungen zum Thema ökologischer Landbau für Landwirte, Tierärzte und Fachberater im ökologischen Landbau, Bundesweites Traineeprogramm, Öko-Landbau für Fachhochschul- und Hochschulabsolventen, Qualifizierungsmaßnahmen für das Ernährungshandwerk und die Ernährungswirtschaft, Informationen zur Verpflegung in Vorschuleinrichtungen und Schulen, Wanderausstellungen zum ökologischen Landbau, Schülerwettbewerb zum Thema Ökologischer Landbau und dem Netzwerk der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau ) läuft 2010 bis 2015 leider aus. - Quelle: BÖL
Daher ist es mir wichtig, meinen Teil dazu beizutragen, dass der Ökolandbau mit seinen Verbänden ( Biokreis, Bioland, Biopark, Demeter, Ecoland, Ecovin, Gäa und Naturland ), mit jedem einzelnen Erzeuger, dem Handel und sonstigen Einrichtungen - auch die für Kinder - weiterhin breite Unterstützung von anderen Seiten erhält, in der Öffentlichkeit bekannt und anerkannt bleibt, das das Wachstum in der Bio-Branche weiterhin anhalten kann sowie das deutsche Anbieter nicht dem Preisdruck aus dem Ausland nachgeben müssen und dass der Ökolandbau vielleicht in den Jahren nach 2015 wieder mehr Fördermittel als bisher ( von 16 Millionen Euro pro Jahr ) aus anderen Quellen beziehen kann.
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